Bomben statt Konfetti

Von: Redaktion
Am: 12.02.2002  12:27:30

Vom Nürnberger Platz weit hinter dem Hauptbahnhof bis zum Albertplatz stehen nach dem Faschingsdienstag des Jahres 1945 nur noch Ruinen. Als die Straßen wieder freigeräumt sind eine dreiviertel Stunde Fußmarsch, ohne ein unzerstörtes Haus. Rechtwinklig zu dieser Strecke, parallel zur Elbe, dauert die Wüstenwanderung fast das Doppelte. Fünfzehn Quadratkilometer Stadt sind zertrümmert, über die Zahl der Toten werden in den kommenden Jahrzehnten die Historiker streiten.

Der Klotzscher Stadtgeschichtler Siegfried Bannack hat Berichte von Zeitzeugen gesammelt, die die Schreckensnacht in Dresden überlebt haben. (unten)





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