RE:Straßenschlacht bis früh halb sechs

Von: w.bauerdd@t-online.de
Am: 18.06.2001  00:11:55

Ja es ist eigentlich ein Fest für die ganze Bevölkerung. Wenn aber durch den Veranstalter Chaoten-Bands eingeladen werden bzw. zugelassen wird, dass diese Auftreten können, dann kann ich nur daraus schließen, dass auch unter dem Veranstalter und damit den Verantwortlichen für dieses "Fest" zumindest einige Chaoten drunter sind. Aus den einschlägigen Zwischenfällen der letzten Jahre hätte man ja Lehren ziehen können. In Anbetracht der diesjährigen Ereignisse kann man nur zu dem Schluss kommen, dass der Veranstalter solche Ereignisse ganz bewußt zumindest duldet, wenn nicht gar mit organisiert. Das nun mittlerweile selbst Rettungsfahrzeuge durch Chaoten nicht nur am Einsatz behindert sondern zerstört werden ist der Gipfel und stellt eine massive Gefährdung der Bewohner und friedlichen Besucher dar. Für das ganze Chaos trägt nicht die Polizei sondern ausschließlich der Veranstalter (wie im Fußballstadion) die Verantwortung und dieser sollte für die verursachten Schäden in Haftung genommen werden. Dass sich nun am Sonntag abend das gleiche wie am Vortag abspielen konnte, zeigt, dass der Veranstalter eben weder in der Lage noch gewillt ist, eine derartige Veranstaltung zu organisieren und abzusichern. Es gibt nur einen Schluss, Schluss mit der Bunten Republik. Es gibt genügend Veranstalter in der Stadt, die es besser können.




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