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Von: heikoheike@public-files.de
Am: 13.07.2006  09:58:05

Merkwürdig erscheint eher, dass bestimmte Neustädter all das spießig schimpfen, was mit Arbeiten zu tun hat. Sobald jene Leute nicht täglich bis mittags schlafen, bis in die Nacht feiern dürfen und nicht für ihre Arbeitsunwilligkeit monatliche staatliche Unterstützung erhalten, ohne irgendwas dafür zu tun, reden sie von Ungerechtigkeit. Ist das so schwer zu begreifen, dass man nicht ein Leben lang fürs Ferien machen bezahlt werden kann? Diese Leute liegen nicht den von ihnen so gescholtenen Großkonzernen auf der Tasche, sondern mühsam sich durchschlagenden Familien mit geringem Lohn, Rentnern, alleinerziehenden Frauen, die täglich frühmorgens aufstehen,um dann einen 16-Stundentag abzuarbeiten. Und letztere fänden es beispielsweise sozial gerecht, wenn ihre Steuern nicht an Gammler verschenkt würden, damit sich Punks ihren Hasch kaufen können und nicht arbeiten müssen, sondern wenn diese gezwungen werden, etwas für ihr Geld zu tun. So einfach! Denn denen geht es definitiv nicht um soziale Gerechtigkeit, sondern einfach nur um ihr ungestörtes Faulenzertum. Es ist geradezu zynisch, wenn sie von sozialer Gerechtigkeit schwafeln und während sie das tun, anderen auf der Tasche liegen. Aber zum Glück sind sie doch eher eine Minderheit, der niemand nachweinen wird, wenn ihr in Kürze der Geldhahn unwiderbringlich abgestellt wird.


 


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