Die Zukunft der BRN  
"Back to the Roots" schien das Motto der diesjährigen Bunten Republik Neustadt zu sein. Viele beteiligten sich aktiv an dem Fest und die Reaktionen waren durchaus positiv. So stellt sich nun die Frage, wie es weitergehen soll mit der BRN, 2003 und danach. Mehr...

Feiern bis frühs  
Ab Freitag abend waren die Straßen proppevoll, eine einzige große Party zwischen Albertplatz und Prießnitzstraße. Reichlich Lärm, Bier und Müll - zumindest dabei ist die BRN sich treu geblieben. Und auch die Ausschreitungen am Rande des Festes sind nichts Neues mehr.
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Alles wird gut  
Die Stadtverwaltung lenkt ein: Die Schlusszeiten für Konzerte am BRN-Wochenende wurden auf 1 Uhr verschoben, und wenn sich keiner beschwert, darf's auch länger sein. "Mit Augenmaß" wolle man vorgehen, so Bürgermeister Detlef Sittel zur Strategie von Polizei und Stadtverwaltung für die Bunte Republik.
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Schwarzes Brett zur BRN  
Stellt euch vor, ihr macht BRN, und keiner geht hin! Weil es keiner weiß. - Muss nicht sein. Hier könnt ihr eure Aktionen und Veranstaltungen zur Bunten Republik Neustadt ankündigen. Damit garantiert jemand kommt.
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Jetzt mal Klartext!  
Der Verein "Ich bin ein Neustädter" kritisiert eine fehlende klare Unterstützung für eine BRN 2002 sowohl von Seiten der Stadt als auch von den Bewohnern der Neustadt. Deshalb hat er jetzt ein "Positionspapier" für eine künftige BRN erarbeitet. Mehr...

Kleinster gemeinsamer Nenner  
BRN e.V., IG Äußere Neustadt, Merkwürden e.V. und einige Privatpersonen haben sich an einen Tisch gesetzt und einen neuen Verein gegründet: den "Ich bin ein Neustädter!" e.V. Als kleinsten gemeinsamen Nenner hat man sich die Vorbereitung der Bunten Republik in die Satzung geschrieben. Das neue Motto der BRN "Freiräume anbieten - gemeinsame Wege suchen - Möglichkeiten und Lösungen finden" ist dabei so unverbindlich wie nur möglich.
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Anwohner sollen die BRN bezahlen  
Die Bunte Republik soll in diesem Jahr erstmalig über Kulturförderungsbeiträge der Hauseigentümer finanziert werden, haben sich Stadtverwaltung und Veranstalter "Ich bin ein Neustädter!"-Verein geeinigt. Diese wollen die Beiträge allerdings auf die Mieter umlegen und lassen diese Möglichkeit zur Zeit prüfen.
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