Feiern bis frühs  
Ab Freitag abend waren die Straßen proppevoll, eine einzige große Party zwischen Albertplatz und Prießnitzstraße. Reichlich Lärm, Bier und Müll - zumindest dabei ist die BRN sich treu geblieben. Und auch die Ausschreitungen am Rande des Festes sind nichts Neues mehr.
Mehr...

Alles wird gut  
Die Stadtverwaltung lenkt ein: Die Schlusszeiten für Konzerte am BRN-Wochenende wurden auf 1 Uhr verschoben, und wenn sich keiner beschwert, darf's auch länger sein. "Mit Augenmaß" wolle man vorgehen, so Bürgermeister Detlef Sittel zur Strategie von Polizei und Stadtverwaltung für die Bunte Republik.
Mehr...

Schwarzes Brett zur BRN  
Stellt euch vor, ihr macht BRN, und keiner geht hin! Weil es keiner weiß. - Muss nicht sein. Hier könnt ihr eure Aktionen und Veranstaltungen zur Bunten Republik Neustadt ankündigen. Damit garantiert jemand kommt.
Mehr...

Jetzt mal Klartext!  
Der Verein "Ich bin ein Neustädter" kritisiert eine fehlende klare Unterstützung für eine BRN 2002 sowohl von Seiten der Stadt als auch von den Bewohnern der Neustadt. Deshalb hat er jetzt ein "Positionspapier" für eine künftige BRN erarbeitet. Mehr...

Kleinster gemeinsamer Nenner  
BRN e.V., IG Äußere Neustadt, Merkwürden e.V. und einige Privatpersonen haben sich an einen Tisch gesetzt und einen neuen Verein gegründet: den "Ich bin ein Neustädter!" e.V. Als kleinsten gemeinsamen Nenner hat man sich die Vorbereitung der Bunten Republik in die Satzung geschrieben. Das neue Motto der BRN "Freiräume anbieten - gemeinsame Wege suchen - Möglichkeiten und Lösungen finden" ist dabei so unverbindlich wie nur möglich.
Mehr...

Anwohner sollen die BRN bezahlen  
Die Bunte Republik soll in diesem Jahr erstmalig über Kulturförderungsbeiträge der Hauseigentümer finanziert werden, haben sich Stadtverwaltung und Veranstalter "Ich bin ein Neustädter!"-Verein geeinigt. Diese wollen die Beiträge allerdings auf die Mieter umlegen und lassen diese Möglichkeit zur Zeit prüfen.
Mehr...

Ende des Asyls  
Die Tonne wird wieder eröffnet: nach Waldschlösschen-Areal und "Scheune-Asyl" gibt es im April die ersten Konzerte in den Kellern des Maréchal de Saxe auf der Königstraße. Mit der neuen Spielstätte und einem erweiterten Programm hofft der traditionsreiche Jazzclub auf mehr Besucher, vor allem Touristen und Gelegenheitsfans.
Mehr...

Jugendkunstschule Schloss Albrechtsberg  
Die Elternschaft der Jugendkunstschule Schloss Albrechtsberg hat in einem offenen Brief gegen die geplante Schließung der Einrichtung durch die Stadtverwaltung Dresden protestiert. Die Schließung soll Bestandteil der Haushaltskonsolidierung sein.
Mehr...

Überraschung an der Prießnitz  
Jahrelang stand an der Bautzner Straße das Bauschild für das Hundertwasserhaus "Hohe Haine", bis es dann nach und nach vom Winde entwendet wurde. Ohne Bauschild, aber dafür mit sichtbarem Fortschritt, wird gegenwärtig auf dem Werksgelände von Pfunds ein öffentliches Areal geschaffen. Mehr...

Heimliche Wandwerker  
Die Polizei hat Fangglück gehabt und die Justiz schnell gearbeitet: Zum ersten Mal klagt die Dresdner Staatsanwaltschaft zwei Graffiti-Sprayerinnen an, die Anfang Februar in der Neustadt erwischt wurden. Eine Abschreckung der Szene erhofft sich davon die Staatsanwaltschaft, und auch die Videoüberwachung in der Neustadt ist wieder im Gespräch. Mehr...

Neuere Beiträge... Ältere Beiträge...